Besuchertausch von Ebesucher

Besuchertausch von Ebesucher

eBesucher ist – wie der Name schon vermuten lässt – ein Besuchertauschprogramm und zwar das wohl bedeutendste im deutschsprachigen Raum. Seit dem Start im Oktober 2002 haben sich über 17.000 Personen registriert und täglich kommen neue hinzu. Aber was ist denn eigentlich so ein Besuchertausch? Meldet man sich dort an hat man die Möglichkeit sich eBesucher (auch Besuchertauschpunkte, kurz BTP), das ist die gleichnamige Währung zum Projekt, zu verdienen, indem man eine Surfbar laufen lässt. Diese ruft dann alle 15 Sekunden bis zu fünf Seiten auf und für jede aufgerufene Seite wird eine gewisse Menge an eBesuchern auf das Konto gutgeschrieben. Dem Benutzer ist es auch möglich bestimmte Seiten gar nicht anzeigen zu lassen, so kann man beispielsweise einstellen, dass keine Websites mit Hintergrundmusik oder erotischem Inhalt aufgerufen werden. Die aufgerufenen Seiten wurden von anderen Mitgliedern eingestellt, um damit auf Angebote aufmerksam oder die eigene Homepage bekannter zu machen. Gerade das ist auch der interne Verwendungszweck der eigenen Währung: Eine oder mehrere Seiten werden in den Besuchertausch eingetragen und somit von anderen Benutzern durch die Surfbar aufgerufen. Nun wird für jeden Aufruf der eigenen Website ein eBesucher vom Konto abgezogen; die Vergütung muss ja ihren Ursprung haben. Dass die Seiten von Benutzern eingestellt werden bringt leider auch den Nachteil, dass diese fehlerhaft sein können und das zum Absturz der Surfbar führt. Für dieses Problem wurde vom Team eine innovative Lösung geschaffen, den Restarter. Er überprüft im Minutentakt, ob die Surfbar noch aktiv ist und falls dies nicht der Fall ist, wird der Browser neugestartet und der Surflink aufgerufen. So kann ein durchgehendes Funktionieren der Surfbar auch über längere Zeit gewährleistet werden.

Die Ebesucher Seite in Deutschland

Analog dazu bietet eBesucher auch noch einen Mailtausch an, der im Grunde genommen, genauso funktioniert wie der Besuchertausch. Hier werden allerdings keine Internetseiten betrachtet sondern E-Mails, die in einem internen Postfach und, falls vom Benutzer gewünscht, auch im richtigen E-Mail Eingang empfangen werden. Für das Ansehen einer Nachricht werden zur Zeit 0,8 Mailtauschpunkte (kurz MTP) vergütet. Auch hier kann man eigene E-Mails verschicken, welche wiederum mit den Punkten des Benutzers, von dem die Nachricht ausgeht, bezahlt werden. Wie beim Besuchertausch gibt es auch hier einen Einstellungsdialog, um zu bestimmen aus welchem Themenbereich die empfangenen Mails kommen und in welcher Sprache sie sein sollen. Die Auswahl ist groß, so gibt es bei den Sprachen neben den „Klassikern“ wie Deutsch, Englisch und Französisch auch Exoten, beispielsweise Ukrainisch oder Tschechisch.
Des Weiteren kann man Freunden oder Bekannten einen Werbelink übermitteln, damit sie sich über diesen anmelden und man selbst einen Teil, genauer gesagt acht Prozent, ihrer erwirtschafteten Punkte bekommt. Aber selbst wenn sich wieder Personen für die Geworbenen anmelden bekommt man als Erstwerber noch eine Belohnung, nämlich fünf Prozent vom Punkteinkommen des sogenannten Refferals zweiter Ebene! Vergisst man sich über den Link eines Freundes anzumelden, stellt das trotzdem kein Problem dar, denn man kann sich auch noch im Nachhinein einem Werber zuordnen lassen.
Von eBesucher wird auch ein Forum bereitgestellt, in dem sich die Benutzer austauschen und mit den Währungen der Seite handeln können. Hier werden Skripte und Grafiken zum Kauf angeboten, Besucher- und Mailtauschpunkte verkauft, gekauft und in andere Währungen umgetauscht, denn eBesucher sind wie die Klammlose eine renommierte Internetwährung mit der auch auf vielen externen Seiten gehandelt wird. Mittlerweile finden sich im Internet unzählige Seiten, die Besucher- und oft auch Mailtauschpunkte in alle gängigen Währungen wie die bereits genannten Lose, Primera und Nuggets tauschen. Natürlich besteht auch die Möglichkeit Besucher- in Mailtauschpunkte oder umgekehrt zu tauschen.
Neben dem regen Handel gibt es noch weitere Ähnlichkeiten zu Klamm, zum Beispiel die Schnittstellen-Accounts, welche der ExportForce von Klamm entsprechen. Durch diese ist es möglich Punkte automatisch zu versenden Der beste Besuchertausch im deutschsprachigen Raumoder abzubuchen, wobei für letzteres ein Schnittstellenpasswort benötigt wird, welches jeder Benutzer für sich selbst festlegen muss. Es soll ja nicht jeder einfach so Zugriff auf das eigene Konto bekommen. Die Schnittstelle ermöglicht also einen eBesucher-Transfer in Echtzeit, was dazu führt, dass bei Shops, Spieleseiten oder Wechselbörsen so gut wie keine Wartezeiten ausgestanden werden müssen.
Abschließend kann man sagen, dass eBesucher ein etabliertes Projekt mit zwei eigenen Währungen ist, die auch einen tatsächlichen Nutzwert haben, einfach zu verdienen und dennoch bedeutend für den Handel im Internet sind.

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